Warum soll ich meine Edelmetalle bei Elementum International lagern?


1. Kunde ist zu 100% Eigentümer


Das mitunter Wichtigste bei der Anlage in Edelmetallen ist die physische Verfügbarkeit. Edelmetalle würde ihren Sinn und Zweck verfehlen, wenn sie im Bedarfsfall nicht verfügbar sind. Das ist auch der Grund, warum viele ihr Edelmetall zu Hause verstecken oder in einem Haustresor verwahren. Die Risiken sind jedoch nicht von der Hand zu nehmen, denn die Frage ist, ob man mit im Haus gelagerten Edelmetallen auch ruhig schlafen kann. Raubüberfälle und Diebstähle in Deutschland waren in den Jahren 2017 und 2016 statistisch gesehen zwar rückläufig, jedoch wurde 2015 mit 167.136 registrierten Wohnungseinbrüchen ein Höchststand der vergangenen Jahre erreicht. Zudem muss bei der Deutung derartiger Zahlen darauf aufmerksam gemacht werden, dass längst nicht jeder Einbruch erfasst wird und die Dunkelziffer hoch ist. Umso mehr ist es klar, dass bei einer Verschlechterung der Weltwirtschaft kriminelle Machenschaften wie vor allem Diebstähle typischerweise stark zunehmen. 

 

Die effektivste Lösung ist, Edelmetalle außerhalb des Bankensystems in einem unabhängigen und renommierten Hochsicherheitslager zu verwahren. Dabei sollte man streng darauf achten, dass die eingelagerte Ware auch tatsächlich zu 100% im Namen des Kunden aufbewahrt wird und dass der rechtmäßige Eigentümer seine Ware auch jederzeit entnehmen kann – entweder per in Auftrag gegebene Lieferung oder durch persönliche Abholung vor Ort. Nur wenn der Kunde zu 100% der Eigentümer der eingelagerten Ware ist, gibt es auch kein Gegenpartei-Risiko, das heisst selbst im Falle einer Insolvenz des Lageristen bleibt die Ware das Eigentum des Kunden bzw. gehört nicht zur Insolvenzmasse. Dies steht im krassen Gegensatz zu Fonds oder ETFs, bei denen nicht sicher ist, ob Sie im Bedarfsfall auch Zugang zu Ihren Edelmetallen bekommen.


2.  Sicherheit bei der Lagerung


Bei der Lagerung kleinerer Edelmetallmengen ist der Sicherheitsaspekt wenig relevant. Es ist immer möglich, ein recht sicheres Versteck im eigenen Umfeld zu finden, auf das man dann auch jederzeit zugreifen kann. Für größere Mengen, vor allem Silberbarren, benötigt man hingegen einen geeigneten Tresor, der über die jeweiligen Sicherheitsanforderungen verfügt. Außerdem ist ein ausreichender Versicherungsschutz zu empfehlen. Dennoch existiert bei einem eigenen Tresor das Risiko des Diebstahls und Raubüberfalls. Wer ruhig schlafen möchte, der sollte deshalb sein Edelmetall nicht zuhause aufbewahren, sondern an einem unabhängigen Ort außerhalb des Bankensystems. Ein unabhängiger Verwahrer ist zu empfehlen, der seriös ist, die Ware vollständig gegen alle Risiken versichert hat und die Ware zu 100% auf den Namen des Kunden einlagert, sodass der Kunde/Eigentümer seine Ware jederzeit abholen kann. Bitte beachten Sie stets die AGBs. Elementum bietet all dies an, denn diese im Familienbesitz befindliche und geführte Unternehmensgruppe wurde ins Leben gerufen, damit Silber (und andere Edelmetalle) effektiv und sicher gelagert und gehandelt werden kann. 

 

Eine Alternative bei der Lagerung von Edelmetallen kann auch ein Bankschließfach sein. Hier hat man zwar den Vorteil, dass im Falle einer Insolvenz der Bank der Inhalt des Schließfachs nicht zur Insolvenzmasse gehört. Allerdings besteht bei Banken das Risiko, dass man im Krisenfall eventuell vor verschlossenen Türen steht, gerade dann, wenn man an sein Schließfach möchte. Beispiele hierfür sind die Kaupthing-Bank in Island, und die Krisen in Argentinien und Zypern. Ein weiterer Aspekt: Wenn Diebe Kundenschließfächer in einer Bank ausräumen, so ist der Inhalt nicht automatisch versichert. Das gleiche gilt auch dann, wenn die Schließfächer durch Feuer zerstört werden. Es bietet sich daher an, spezielle Versicherungen abzuschließen, die jedoch in der Regel recht teuer sind, wobei vor Augen gehalten werden sollte, dass der Kunde in der Beweispflicht steht, dass das Schließfach vor einem Diebstahl oder Feuer auch tatsächlich mit den angegebenen Waren gefüllt war und nicht zufällig vom Kunden selber leergeräumt wurde. Es ist gerade diese Beweispflicht des Kunden, welche die Versicherung meist ausnutzen und Kunden trotz abgeschlossener Versicherung mit leeren Händen dastehen lassen. Oft bleiben Kunden auf ihrem Schaden sitzen. Siehe Bankraub Volksbank Berlin-Steglitz im Januar 2013, bei dem die Kunden nach einem Jahr immer noch auf eine Entschädigung warten und im Januar 2014 sogar öffentlich demonstriert hatten.


3. Versicherung gegen alle Risiken


Ganz gleich ob Sie Ihre Edelmetalle zu Hause oder in einem Hochsicherheitslager verwahren, eine vollumfängliche Versicherung gegen alle versicherbaren Risiken des Verlusts (vor allem Raub, Diebstahl, Feuer, Wasser, etc.) ist absolut empfehlenswert. Wird das Metall zu Hause gelagert, so sind die Versicherungsbestimmungen recht kompliziert und teuer, denn im Falle des Verlusts muss der Versicherungsnehmer beweisen, dass er auch einen Versicherungsanspruch besitzt und die Ware nicht fahrlässig verloren wurde. Streitigkeiten mit Versicherungen sind deshalb keine Seltenheit und müssen regelmäßig in Kauf genommen werden. Daher bietet es sich an, Edelmetalle in einem externen und unabhängigen Hochsicherheitslager zu verwahren, die dann der Lagerist gegen alle Risiken versichert. Einerseits bekommt ein Lagerist bessere Konditionen bei Versicherungen, da die Ware nach den höchsten Sicherheitsbestimmungen und -standards gelagert wird. Andererseits muss im Schadensfall nicht der Eigentümer bei der Versicherung einen Nachweis liefern, sondern der Lagerist. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Betreiber des Zollfreilagers eine renommierte Versicherungsgesellschaft engagiert hat und ob die gesamten eingelagerten Waren zu 100% vollumfänglich versichert wurden.

 

Bei der Elementum haben Sie eine renommierte Versicherungsgesellschaft als Partner, die jeden einzelnen Barren, der von uns eingelagert ist, vollumfänglich zu 100% gegen alle versicherbaren Risiken und eine Wiederbeschaffung zu aktuellem Zeitwert versichert hat.


4. Ohne Mehrwertsteuer: Die Steuerfreiheit der Silberanlage


Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass Silber das grössere Wertsteigerungspotential hat als Gold, ist dennoch Gold das meistgekaufte Edelmetall. Dies liegt vor allem daran, dass bei Silber die Mehrwertsteuer anfällt. Das bedeutet, dass die 19% (MwSt. in Deutschland) erstmal an den Fiskus gehen. Allerdings kann auch Silber mehrwertsteuerfrei gelagert werden, man muss nur wissen wie. Die Idee dabei ist, das Silber in einem Zollfreilager zu verwahren, bis man es persönlich abholt, sich ausliefern lässt oder an einen Edelmetallhändler (z.B. Elementum Deutschland GmbH) verkauft. Auf diesem Wege kann man 19% mehr Silber kaufen (anstatt 19% MwSt. iN Deutschland zu zahlen). Das Mehr an Ware Silber nimmt natürlich auch an der Wertsteigerung teil. Nur wenn man das Silber aus der Hochsicherheitsanlage herausnimmt, muss die Mehrwertsteuer entrichtet werden. 


5. Standort der Lagerung


Zu empfehlen ist es, dass Ihr ausgewählter Verwahrer Ihrer Edelmetalle einen Standort gewählt hat, der sich außerhalb der Ballungsgebiete befindet. Denn diese sind in Krisenzeiten meistens eher schlecht zu erreichen und leider auch nicht unbeobachtet, wenn Sie an Ihre Edelmetalle möchten. Das Zollfreilager St. Gotthard befindet sich in einem ehemaligen Bunker inmitten eines Bergmassivs aus hartem Granit. Es verfügt über kugel- und explosionssichere Türen. Dieses Hochsicherheitslager zählt zu den sichersten Aufbewahrungsorten weltweit und ist mit der Lage in der Zentralschweiz strategisch gut gelegen bzw. schnell mit Auto oder Zug erreichbar. Ursprünglich war der Stollen im St. Gotthard-Massiv Teil vom sogenannten „Schweizer Reduit“, ein militärisches Verteidigungssystem. Die Eidgenossen bauten diesen zum Schutz vor einem deutschen Angriff während des Zweiten Weltkrieges. Das Verteidigungssystem bestand aus rund 20.000 Bunkern und zog sich entlang der Nord- und Ostgrenze der Schweiz bis zur Grenze zu Liechtenstein. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde ein großer Teil der Anlagen entmilitarisiert und an private Investoren veräußert, darunter auch das heutige Zollfreilager St. Gotthard.

 

Was für einen besseren Aufbewahrungsort in Europa könnte es für Ihre Edelmetalle geben als diese vollumfänglich versicherte und rund um die Uhr bewachte Hochsicherheitstresoranlage im St. Gotthard Bergmassiv?