Warum soll ich meine Edelmetalle bei Elementum International lagern?


1. Kunde ist zu 100% Eigentümer


Das mitunter Wichtigste bei der Anlage in Edelmetallen ist die physische Verfügbarkeit. Edelmetalle würde ihren Sinn und Zweck verfehlen, wenn sie im Bedarfsfall nicht verfügbar wären. Das ist auch der Grund, warum viele ihr Edelmetall zu Hause verstecken oder in einem Haustresor verwahren. Die Risiken sind jedoch nicht von der Hand zu nehmen, denn die Frage ist, ob man mit im Haus gelagerten Edelmetallen auch ruhig schlafen kann. Raubüberfälle und Diebstähle waren in den letzten Jahren statistisch gesehen zwar rückläufig, jedoch kann sollte damit gerechnet werden, dass bei einer Verschlechterung der Weltwirtschaft kriminelle Machenschaften wie Diebstähle und Raubüberfälle zunehmen. 

 

Die sicherste Lösung ist, Edelmetalle in einem unabhängigen und renommierten Hochsicherheitslager zu verwahren. Dabei sollte man streng darauf achten, dass die eingelagerte Ware auch tatsächlich zu 100% im Namen des Kunden aufbewahrt wird und dass der rechtmäßige Eigentümer seine Ware auch jederzeit entnehmen kann – entweder per in Auftrag gegebener Lieferung oder durch persönliche Abholung vor Ort. Nur wenn der Kunde zu 100% der Eigentümer der eingelagerten Edelmetalle ist, gibt es auch kein Gegenpartei-Risiko, das heisst selbst im Falle einer Insolvenz des Lageristen bleibt die Ware das Eigentum des Kunden bzw. gehört nicht zur Insolvenzmasse. Dies steht im krassen Gegensatz zu Fonds,  ETFs oder sonstigen Verwahrern, bei denen nicht sicher ist, ob Sie im Bedarfsfall auch uneingeschränkt Zugang zu Ihren Edelmetallen bekommen, um diese in Besitz zu nehmen.


2.  Sicherheit bei der Lagerung


Bei der Lagerung kleinerer Edelmetallmengen ist der Sicherheitsaspekt wenig relevant. Es ist möglich, ein recht sicheres Versteck im eigenen Umfeld zu finden, auf das man dann auch jederzeit zugreifen kann. Für größere Mengen, vor allem Silberbarren, benötigt man hingegen einen geeigneten Tresor, der über die jeweiligen Sicherheitsanforderungen verfügt. Außerdem ist ein ausreichender Versicherungsschutz zu empfehlen. Nichtsdestotrotz existiert bei einem eigenen Tresor das Risiko des Diebstahls und Raubüberfalls. Wer ruhig schlafen möchte, der sollte deshalb sein Edelmetall nicht zuhause aufbewahren, sondern an einem externen Ort. Ein unabhängiger Verwahrer ist zu empfehlen, der die Ware vollständig gegen alle versicherbaren Risiken versichert hat und die Ware zu 100% auf den Namen des Kunden einlagert, sodass der Eigentümer seine Ware jederzeit abholen kann. Bitte beachten Sie stets die gültigen AGBs.

 

Eine Alternative bei der Lagerung von Edelmetallen kann auch ein Bankschließfach sein. Hier hat man zwar den Vorteil, dass im Falle einer Insolvenz der Bank der Inhalt des Schließfachs nicht zur Insolvenzmasse gehört. Allerdings besteht bei manchen Banken das Risiko, dass man im Krisenfall eventuell vor verschlossenen Türen steht. Ein weiterer Aspekt: Wenn Diebe die Kundenschließfächer in einer Bank ausräumen, so ist der Inhalt nicht automatisch versichert. Dasselbe gilt auch, wenn Schließfächer durch Feuer zerstört werden. Es bietet sich daher an, spezielle Versicherungen abzuschließen, die jedoch in der Regel recht teuer sind, wobei vor Augen gehalten werden sollte, dass der Kunde in der Beweispflicht steht, dass das Schließfach vor einem Diebstahl oder Feuer auch tatsächlich mit den angegebenen Waren gefüllt war und zuvor nicht vom Kunden selbst leergeräumt wurde.


3. Versicherung gegen alle Risiken


Ganz gleich ob Sie Ihre Edelmetalle zu Hause oder in einem Hochsicherheitslager verwahren, eine vollumfängliche Versicherung gegen alle versicherbaren Risiken des Verlusts (vor allem Raub, Diebstahl, sonstige kriminelle Handlungen, Feuer, Wasser, etc.) ist empfehlenswert. Wird das Metall zu Hause gelagert, so können die Versicherungsbestimmungen recht kompliziert und kostspielig sein, denn im Falle des Verlusts muss der Versicherungsnehmer beweisen, dass er einen Versicherungsanspruch besitzt und die Ware nicht fahrlässig verloren wurde. Streitigkeiten mit Versicherungen sind deshalb keine Seltenheit und müssen in Kauf genommen werden. Daher bietet es sich an, Edelmetalle in einem externen und unabhängigen Hochsicherheitslager zu verwahren, die vollumfänglich versichert sind. Einerseits bekommt ein Lagerist bessere Konditionen bei Versicherungen, da die Ware nach den höchsten Sicherheitsbestimmungen und -standards gelagert wird. Andererseits muss im Schadensfall nicht der Eigentümer bei der Versicherung einen Nachweis liefern, sondern der Lagerist. Achten Sie zwingend darauf, dass der Betreiber eines Lagers eine renommierte Versicherungsgesellschaft unter Vertrag hat. 


4. Ohne Mehrwertsteuer: Die Steuerfreiheit der Silberanlage


Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass Silber das grössere Wertsteigerungspotential hat als Gold, ist dennoch Gold das meistgekaufte Edelmetall. Dies liegt vor allem daran, dass bei Silber die Mehrwertsteuer anfällt. Das bedeutet, dass 19% MwSt. in Deutschland erstmal an den Fiskus gehen. Allerdings kann auch Silber mehrwertsteuerfrei gekauft und in anschließend in einem Zollfreilager verwahrt werden. Auf diesem Wege kann man in Deutschland 19% mehr Silber kaufen. Dieses Mehr an Ware nimmt bei einer etwaigen Wertsteigerung teil. Erst wenn das Silber das Zollfreilager verlässt, wird die Mehrwertsteuer fällig. 


5. Standort der Lagerung


Edelmetall-Verwahrer sollten einen Standort gewählt haben, der sich außerhalb von Ballungsgebieten befindet. Denn diese sind in bestimmten Krisenzeiten eher zu meiden. Das Zollfreilager St. Gotthard befindet sich in einem ehemaligen Militätbunker inmitten eines Bergmassivs aus Granit. Es verfügt über kugel- und explosionssichere Türen. Dieses Hochsicherheitslager zählt zu den sichersten Aufbewahrungsorten weltweit und ist mit der Lage in der Zentralschweiz strategisch gut gelegen bzw. schnell mit Auto oder Zug erreichbar. Ursprünglich war der Stollen im St. Gotthard-Massiv Teil vom sogenannten „Schweizer Reduit“, ein militärisches Verteidigungssystem. Die Eidgenossen bauten dies zum Schutz vor einem Angriff während des Zweiten Weltkrieges. Das Verteidigungssystem bestand aus rund 20.000 Bunkern und zog sich entlang der Nord- und Ostgrenze der Schweiz bis zur Grenze zu Liechtenstein. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde ein großer Teil der Anlagen entmilitarisiert und an private Investoren veräußert, darunter auch das heutige Zollfreilager St. Gotthard.

 

Was für einen besseren Aufbewahrungsort in Europa könnte es für Ihre Edelmetalle geben als diese vollumfänglich versicherte und rund um die Uhr bewachte Hochsicherheitstresoranlage im St. Gotthard Bergmassiv?